Die erste Begegnung mit deiner Psychotherapie-Praxis

Deine Website ist für viele Menschen der erste Kontakt mit dir, oft nach Wochen des Zögerns. Sie entscheidet darüber, ob sich jemand traut, dir zu schreiben.

Wer auf deiner Seite landet, ist bereits nervös

Selten sucht wer aus Neugier nach einem Therapieplatz. Wer dich online findet, hat meistens Monate gebraucht, um überhaupt so weit zu kommen und jetzt sitzt diese Person vor fünf geöffneten Tabs mit fünf verschiedenen Praxen, die ungefähr dasselbe schreiben.

Dein Leistungsangebot liest dabei kaum jemand. Gesucht wird ein Grund, sich bei dir sicher zu fühlen. Meistens steckt der in deinem Gesicht, im Tonfall oder in einem einzigen Satz, bei dem jemand denkt: Dieser Person könnte ich das erzählen.

Da hier primär nach Bauchgefühl entschieden wird, ist der Ersteindruck deiner Startseite umso wichtiger.

Woran Vertrauen hängt

Vertrauen entsteht durch Konkretheit, also durch ein Foto, auf dem du erkennbar bist und in deinem eigenen Raum sitzt oder durch einen Satz darüber, wie eine Stunde bei dir tatsächlich abläuft. Methodenkürzel helfen dabei tatsächlich wenig, weil sie außerhalb der Branche niemandem etwas sagen.

Und auf vielen Websites zerstört Werbesprache genau dieses Vertrauen. Wörter wie „ganzheitlich“, „auf Augenhöhe“ oder „individuell abgestimmt“ stehen auf fast jeder Praxisseite in Wien und wer alles davon behauptet, sagt am Ende nichts davon glaubhaft.

Am heikelsten ist die Geldfrage. Wenn Kosten und Kassenzuschüsse erst im Erstgespräch auftauchen, fühlt sich dieses Gespräch plötzlich wie eine Verhandlung an. Deshalb gehört der Tarif mit einem konkreten Stundensatz auf die Seite. Es kostet dich am Ende nur jene Anfragen, die ohnehin nicht gekommen wären. Diese Transparenz ist aber unheimlich wichtig für den Vertrauensaufbau.

Auffindbar sein, ohne zu werben

Die meisten Anfragen entstehen über Suchen wie „Psychotherapie Wien 1070“ oder „Therapeut Angststörung Wien“, also bei Menschen, die schon ziemlich genau wissen, was sie brauchen.

Damit genau jene dich finden, brauchst du gar nicht mal Werbebudget, sondern eine Seite, die schnell lädt, deren Überschriften halten, was sie versprechen und deren Adressdaten überall einheitlich sind. Das klingt unspektakulär und ist es auch, nur entscheidet genau das darüber, ob du bei einer Google-Suche auf der ersten Seite auftauchst oder auf der vierten.

Wenn du dir eine Website erstellen lassen willst, ist das der Teil, den du nicht selbst können musst. Ich baue deine Homepage so, dass sie auch ohne Anzeigen gefunden wird.

Was rechtlich sauber sein muss

Praxiswebsites sind heikler als andere, weil bei Gesundheitsthemen die DSGVO in ihrer strengsten Form greift. Daher gibt es bei mir keine Cookie-Banner, keine Schriftarten von fremden Servern und auch kein Tracking, das personenbezogene Daten sammelt.

Das ist bequemer, als es zunächst klingt: Was nie erhoben wird, musst du auch nicht erklären, absichern oder verantworten. Deine Besucher:innen sehen beim Aufrufen keine lästigen Banner, die man erst wegklicken muss, sondern einfach nur deine Website.

So läuft ein Projekt ab

  1. ZuhörenAm liebsten komme ich zu dir in die Praxis und höre so lange zu, bis ich deine Arbeit erklären könnte, als wäre sie meine.
  2. SchärfenDaraus wird dann deine Positionierung, also die Antwort darauf, wofür du stehst und für wen du da bist.
  3. Texten & gestaltenIch helfe dir dabei, Texte zu formulieren, die wirklich nach dir klingen und gestalte eine Website, die dazu passt.
  4. Umsetzen & auffindbar machenHandgeschriebener Code sorgt dafür, dass deine Website schnell lädt und du bei Google und in KI-Suchen gefunden wirst.

Von Erstgespräch bis Livegang vergehen meist sechs bis zehn Wochen. Den Preis bekommst du vorher als Festpreis, damit am Ende keine Überraschung steht.

Ein Beispiel

Wie das in einer Praxis aussieht, steht ausführlich im Projekt Sprach Eck.

Sprach Eck ansehen →

Soll deine Praxis klingen wie du selbst?

Christian Schwarz

hi@zunderwunder.at

Ein Erstgespräch dauert 30 bis 60 Minuten, kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Danach wissen wir beide, ob es passt.